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Der Domstern

Raum der Begegnung

Rund um den Domstern

Domsterne sind eine für die Gegenwart und Zukunft richtungweisende harmonisierende Bauform. Im Zentrum jedes Domstern Objektes ist der Paideuma-Dom

Der Paideuma-Dom kann durch seine Umräume in alle Himmelsrichtungen wachsen und wie eine Blume ein organisches Bild entstehen lassen.
In Erweiterung zu einem Domstern bildet der Dom ein vergrößertes energetisch-harmonisierendes Umfeld, welches wie ein Stern strahlend über dem Domraum hinausweist.
Die auf ein Zentrum bezogene architektonisch-organische Gestaltung der Domsterne fügen sich harmonisch in das jeweilige Landschaftsbild ein.

Das Planungskonzept der Domsterne

Die Domsternplanung mit Planungsraster

Mit Unterstützung des PAIDEUMA – Planungsraster s kann der Domstern je nach Planungswunsch und Aufgabenstellung einfach skizzenhaft erfasst und exakt vorgeplant werden.

Selbst wenn das Grundstück noch nicht bekannt ist, wird das künftige Objekt nach seiner maßstäblichen Größe in den Planungsraster übertragen.
Unter Wahrung der Grenzabstände und Ausrichtung kann die Grundstücksgröße einfach ermittelt werden und erleichtert dadurch die gezielte Suche nach einem künftigen Sterndomplatz.

Die PAIDEUMA Planungsraster legt den energetischen Mittelpunkt des Objektes fest

Mit Hilfe des Planungsraster kann der Bauherr gemeinsam mit Paideuma-Mitarbeitern den exakten Mittelpunkt am Bauplatz ermitteln.

Die Sternsegmentteilung um den Dom ist wählbar.
Jeder Domstern kann durch 12, 16, 20 oder 24 Stern-Segmentteilungen, je nach optimaler Gliederung und Funktion des Objektes geteilt sein.
Die Sternsegmentteilung ist in horizontaler und vertikaler Richtung beliebig wählbar, erweiterbar und in jeder beliebige Größe ausführbar.

Die Ausrichtung der Segmentbereiche ist durch den Sonnenlauf – südlich orientiert vorgegeben. Dem Domstern reicht der Öffnungswinkel zur Sonne bis zu 240° des Vollkreises

Die Wohn- Schlaf- Aufenthalts- und Gartenbereiche sind vom Domzentrum zum Sonnenlauf orientiert. Die vorderen Spitzen des Domsternes prägen das vielfältige architektonische Bild. Die vorderen Spitzen des Domsternes können gewünschte Knickwinkel annehmen, können auch rund sein und erlauben einen hervorragenden Lichteinfall und überraschende Ausblick in verschiedene Himmelrichtungen. Für unterschiedliche Nutzungen wie – Balkone, Wintergärten, Loggien, Innengalerien, Garten- Terrassenbereiche u. a. erlauben diese ein Gestaltungselement für unterschiedliche Ansprüche.

Die allgemeinen Einrichtungen wie Büros, Therapieräume, Küchenbereiche, Lager, Gastzimmer sind vorzugsweise in nördlicher Ausrichtung.
Eingangs- und Ausgangsbereiche mit Stiegenhäusern, Lift u. a. können beliebig in jede Himmelsrichtung orientiert sein.

Das Planungssystem – Ermittlung zur Kalkulation

Durch die verschieden großen Kreise des Planungsrasters lassen sich die gewünschten Räume nach Größe, Volumen, Ausstattung und Konstruktion u. a. jedes Domsternes tabellarisch ermitteln und übersichtlich und überschaubar kalkulieren.

Die Wirtschaftlichkeit des Domsternes.

Das Domsternsystem erlaubt kurz geführte Erschließungs- und Energieversorgungswege für Wasser, Abwasser, Heizung und Strom und gewährleistet dadurch eine hohe Wirtschaftlichkeit

Der Domstern kann als effiziente ökologische und ökonomische und energietechnische Innovation eingestuft werden.

Orientierung und Vertrautheit durch die Grundrissgestaltung des Domsternsystems.
Die Orientierungsmöglichkeit für den Benützter ist durch eine optimale Trennungsmöglichkeit von privat und öffentlichen Bereichen, Grün und Verkehrswegen gut überschaubar gegeben.
Die Benützer und Bewohner der Domsterne erfahren ein besonderes Raumerleben und damit verbunden, ein Gefühl der Vertrautheit ihrer Bereiche.

Das Ausführungskonzept der Domsterne – die Baustoffe

Die Holzfertigteilebauweise des Domsternes

Die multifunktionale Tragkonstruktion einer Sternform erlaubt jegliche Raumerweiterung und Veränderung in allen Richtungen, zu verschieden, zeitlich abgestimmte Ausbaustufen

  • Die Fertigteilelement von Decken-Wand-Dach und Trennwände werden von der Dom-Zimmerei im Betrieb vorgefertigt . Dadurch ist eine rasche Errichtung in kurzer Bauzeit zu jeder Jahreszeit möglich. Die Deckenelemente der Geschossebenen, auch Erdbodenseitig sind vorzugsweise hinterlüftete gut gedämmte Holzdecken-Elemente. Betondecken sind nur in unterkellerten Bereichen.

Die Dämmungen sind ausschließlich heimische Naturmaterialien.
Die Wohnungstrennwände in allen Geschossebenen werden mit guter Schalldämmung ausgeführt.

Die Dacheindeckung erfolgt bei steileren Dächern in Ziegel, bei flachem Dach als begehbares Gründach.
Für eine zentrale Energieversorgung der Domsterne kann durch eine Hackschnitzelanlage in Niedertemperaturtechnik ausgeführt werden, unterstütz durch eine Solar und Photo-Voltar-Anlage.
Die Bauform des Domsternes ist eine baubiologisch, zukunftsweisend Nieder- Energiebauweise.

Die Innengestaltung und Einrichtung
Die Fenster und Türen sind vorzugsweise mit Vollholz ausgestattet
Alle tragenden Holz-Sichtteile sind mit Naturölen eingelassen
Nach Montage der Niedertemperatur-Heizungswände, der Elektrik und der Wasserinstallation erfolgt der bis 5 cm starke, auch färbige Lehmputz. Die Lehmputzwände geben dem Objekt eine besonders angenehme Ausstrahlung
Die Innenausstattung der Böden sind Holz und Keramik.
Die Sanitäre Einrichtung der Privatbäder und öffentlichen Nassbereichen sind praktikabel gestaltet und können als Fertigteilelemente montiert werden.
Vorgefertigte Fertigteil-Elemente für Nassbereiche wie Bäder, Toiletten -in verschiedenen Größen und Ausführungen, beschleunigen die Ausführungszeit.
Trennwandelemente von Schiebe oder Falttrennwänden ergänzen die Vielseitigkeit der Einrichtungsmöglichkeiten

Eine funktional zweckmäßige und vielseitige Innenraumgestaltung von Dom und Umräume ist im Spaziergang durch den Domstern veranschaulicht, nachvollziehbar, nachzulesen.
Ein Spaziergang durch den Domstern text fehlt

Domsterne lassen sich mit anderen Domsternen funktionell, ökonomisch ökologisch und wirtschaftlich verbinden

domstern

Das Domsternprojekt und Fördernde Aspekte für die jeweilige Region

Wirtschaftlicher Aspekt für die Region

  • Heimische Firmen – Heimische Baustoffe.
  • Förderung von diversen Regionalen Einrichtungen durch Bereitstellung landwirtschaftlicher Produkte

Sozialer Aspekt für die Region

  • Förderung von Handwerkskunst durch Jugendliche in 3-dimensionalen Denken und Umsetzten.
  • Förderung der heimischen Arbeitskräfte im Handwerks, Ernährungs-, Pflege und Therapiebereich
  • Förderung der Kunst, des Handwerks und der Kultur durch Präsentation im Domraum
  • Belebung des Gemeinschaftslebens der ganzen Region.

Touristischer Aspekt für die Region

  • Das Angebot einer Besichtigung einer außergewöhnlichen,

der Natur angepassten Architekturgestaltung.
Touristischer Anziehungspunkt als architektonischer Kraftort

  • Interesse von Besuchern und Touristen für konsequente baubiologisch Ausführung und gesundes ökologisches Wohnen und gemeinschaftliches Arbeiten – Work-Shops, Vorträge – kleinere Feriendome usw.
  • Informationszentrum für neue Lebensformen

und Erfahrungsaustausch in Österreich und dem Ausland
Der Prototyp eines Domsternes
Der Domstern ist in jahrelanger Forschung bis ins Detail konzipiert und erprobt. Er erfüllt insbesondere alle notwendigen technischen Randbedingungen

  • Planungsumsetzung und Detailausführung
  • Exakte Kalkulation der Entstehungskosten, Zeitplanung, Transport und Montage
  • Marketing, Dokumentation und Werbung

Idee und Planung-Planungsbüro Paideuma DI. Reinhard Hesse/NÖ
Umsetzung und Ausführung für Österreich
Holzbau Helmut Rauter – Feld/See, Lehmbau Franz Trauntschnig – Matzelsdorf
Umsetzung und Ausführung für Deutschland
Bernd Niemöller, Holzbau Cordes

Dom-Sterne und seine vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten

Der Dom-Stern für Gemeinschaftsprojekte

Die Zukunft liegt im gemeinschaftlichen Wohnen und Arbeiten aller Generationen wie für Familien, Singles und Jugendliche.
Auch ökologische und ökonomische Gründe sprechen dafür.

Die Dom-Sternform für gemeinschaftliches Wohnen

Tragender Gedanke dieser Sternform ist das gemeinschaftliche Leben, Wohnen, Arbeiten und Kommunizieren. Der Domstern bietet eine gute Voraussetzung für die individuelle Entfaltung innerhalb eines gemeinschaftlichen Lebensraumes.
Die Wohn- und Lebensbereiche werden zur Sonne hin ausgerichtet, weniger Sonneneinstrahlung benötigen Räume wie Verkaufsräume, Wirtschaftsbereiche, Eingangszonen, Treppen, Abstellräume und Lager bzw. nicht permanent genützte Räume im privaten, wie Gäste- und Besucherzimmer sowie der Sanitärbereich u. a.

Details zur Dom-Sternform – ein Beispiel
Der Dom-Stern benötigt samt behördlich vorgeschriebener Abstandsflächen eine Grundstücksfläche von ca. 2200 m² für 16 Wohneinheiten zu je ca. 45-50 m² auf 2 Geschoßebenen. Der Dom-Zentralraum mit ca. 10 m Durchmesser mit Dom-Galerie im Obergeschoß bildet das Zentrum.
Nördlich gelegen sind die Arbeits- und Wirtschaftsbereiche, zum Süden orientieren z. B. 2 × 8 Wohneinheiten, jeweils für eine erwachsene Person als Privatbereich gedacht. Diese eigenständige Einheit hat genug Platz zum Kochen, Waschen, Wohnen und Schlafen. Da die gemeinsam geführten Einrichtungen wie eine Großküche, die öffentliche als Restaurant oder Lokal geführt wird, Arbeitsräume und Büros, Gästezimmer bzw. Sauna mit Bad im Untergeschoß sein kann, benötigt der eigentliche Privatbereich nur eine technisch sparsame Ausführung. Die anliegenden Einheiten oder im Geschoß darüber können untereinander verbunden werden, so daß eine engeres Zusammenleben der Familie oder mit guten Freunden möglich ist. Diese Einheiten können somit auch 90-100 m², 135-150 m² oder größer sein. Der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt.
So lassen sich alle Einheiten beliebig zu 2, 3, 4 Einheiten erweitern und verbinden.
Der Dom dient für die Bewohner als großer multifunktionaler Wohn-, Eß- und Meditationsraum und bietet für öffentliche Veranstaltungen aller Art für bis zu 200 Personen Platz.
Zwei Stiegenhäuser verbinden die Geschosse einerseits zum gemeinsamen Kellergeschoß und zu den einzelnen Wohneinheiten mit einer Wintergarten-Galerie und der Zugang zur Galerie des Domes, anderseits die Verbindungen zum Restaurant oder den Büroräumen im Obergeschoß. Möglich ist neben eigenem privatem Grün ein Gemeinschaftsgarten, welcher bei größerem Grünumland auch einen Bade-Biotop haben kann. In dieser Flächenberechnung sind auch die straßenseitigen Parkflächen enthalten.
Sternförmige Domobjekte für gemeinschaftliches Wohnen können ein Informations-, Kommunikations- oder Gesundheitszentrum sein, aber auch als Jugendzentrum, Kinderheime, Kindergärten, Schulen oder Altenwohnung dienen.

Der Dom-Stern als Hotelanlage

Im Zentrum der Domstern Hotelanlage ist der Paideuma Dom als multifunktionaler Kommunikationsraum
Die gewählte Domgröße ist auf die Größe der Domstern-Hotelanlage nach dem Prinzip des Goldenen Schnittes abgestimmt.

Der Domraum dient als Fest- und Veranstaltungsraum für Musik, Theater, Tanz, Gesang.
Ausstellungsraum und erweiteter Raum des Hotelrestaurants – als Cafe-Teehaus
Meditations-Workshopraum für jegliche Art von Therapie

Die Domstern Hotelanlage
kann eine oder mehrere Geschoßebene haben

  • Je Hotelebene mit 10-12 Stern-Hotelzimmer bzw.
  • 20-30 Stern-Hotelzimmer auf 2-3 Ebenen verteilt

Die Stern-Hotelzimmer
lassen sich in Ihren Größen untereinander koppeln und beliebig erweitern für:

  • Ein und Mehrbettzimmern von 20-40 m²
  • Hotelzimmer als Suiten von über 60 m² und mehr reichen
  • haben jeweils Balkone, Wintergärten oder Garten-Terrassenbereiche

Die Allgemeinen Hoteleinrichtungen
können frei rundum in jeder zweckmäßigen Richtung orientiert und in jeder gewünschten Ebene sein bzw. auch unter dem Domraum liegen…wie

  • Ein- Ausgänge, Gartenausgänge
  • Büro und Empfang, Stiegenhaus-Lift
  • Cafe-Restaurant, Küche und Lagerräume
  • Geschäfts und Therapiebereiche
  • Wassertherapie, Fitnessbereiche und Schwimmbad in der Untergeschoßeben

Eine größere Domstern Hotelanlagen
kann in Verbindung mit einer Domstern Wohnanlage mit Appartements

  • Oder in Verbindung mit einem Dom-Stern für älterer Bewohner mit Pflegebetreuung
  • Oder andere vielfältige Nutzungen wie…

Der Dom-Stern für einen aktiven Lebensabend
älterer Bewohner mit Pflegebetreuung

Der Dom-Stern als Bildungs- und Lebensschulen

mit Werkstätten für Kinder und Jugendliche sowie Erwachsenenbildung.

Dom-Stern als Informations- und Kommunikationszentrum

für Kongresse, Tagungen und Forschungsstelle für ganzheitliche Lebensweisen

Dom-Stern – Beispiel in der Planungsphase

Der Dom im Schwimmteich mit Wintergarten

Der Domstern
Raum der Begegnung
© 1998- DOMHAUS